Selbsthilfe und Beratung

bei
Ärger mit der Versicherung

für große Brandfälle

 von Höfen, Betrieben, Häusern,

 und Personenschäden

Wir helfen auf Grund unserer eigenen Erfahrungen

- was tun nach dem Brand?
- was tun nach einem Schaden?

- wo bekomme ich gute Hilfe her?
- wer will mir Helfen, wer nur Geld verdienen?
-wo findet man anständige Gutachter?
- wie vermeide ich einen jahrelangen Kampf mit der Versicherung. 


Es ist ein Gau, wenn eine 

Landwirtschaft abbrennt:

- es fehlen  Stall, Wirtschaftsräume, Maschinen
es fehlt:
- oft auch das Wohnhaus
- die Kleindung und sämtliche Dinge des Lebens
- man muss sich um ALLES kümmern, hat aber selber nichts mehr
-viele müssen sich  (vorübergehende) Arbeit suchen
- die Tagen haben 24 Stunden, zum Schlafen kommt man kaum
- Die Kinder sind traumatisiert
-Das Leben in einer Notunterkunft ist belastend und oft auch kalt.
-Geld- und Sachspenden sind überlebensnotwendig
- man darf jetzt auf keinen Fall verzweifeln oder nachlassen

- Es würde sehr helfen, wenn die Versicherungen das berücksichtigen und schnell und kundenorientiert handelten. Die Erfahrungen von Brandgeschädigten sehen jedoch oft anders aus.

Bayern-Treffen der SH- Gruppe 1.3.26

 

Pressemitteilung 

Bauern als „Davids“ gegen Goliath 

Nachdem ihr Hof gebrannt hat, müssen viele Landwirte jahrelang um eine angemessene Entschädigung ringen. Betroffene haben sich zu einem Selbsthilfe-Arbeitskreis zusammengeschlossen.
Als „Davids“, die gegen Goliath antreten, fühlen sich Landwirte, die nach einem Brand ihrer Betriebe mit Versicherungsunternehmen um eine angemessene Regulierung ringen müssen. Rund 30 Betroffene aus ganz Bayern kamen nun in Marktoberdorf zusammen, um sich über ihre Fälle auszutauschen und Strategien im Umgang mit den Versicherungen zu diskutieren. Bereits seit vier Jahren gibt es diesen Selbsthilfe-Arbeitskreis, der sich regelmäßig trifft. Auslöser für die Selbsthilfegruppe war der Brand der Familienferienstätte Wertacher Mühle, vor fünf Jahren. Da sich die Versicherung bei der Regulierung permanent quer stellte und verzögerte, gingen die Besitzer der Mühle an die Öffentlichkeit. „Wir waren uns sicher, dass wir nicht die einzigen sind.“
 
Über einen Zeitungsbericht wurde der Eigentümer des Erlenhofs aus dem Nachbardorf Unterjoch auf den Fall aufmerksam. Sein Hof war damals sieben Jahre zuvor durch einen Blitzeinschlag in Flammen aufgegangen und nahezu vollständig zerstört worden.
 
„Die Versicherung hat uns am langen Arm verhungern lassen. Hätten wir den Zeitungsartikel über die Wertacher Mühle damals nicht gelesen, wären wir vermutlich an den Schulden für den Wiederaufbau erstickt,“ berichtet der Landwirt. „Die Versicherung warf uns Obliegenheitsverletzung vor, die nicht zutraf und berechnete den Schaden fehlerhaft. Wir mussten sie verklagen.“
 
Immer mehr Fälle meldeten sich, gemeinsam wurde der Selbsthilfe-Arbeitskreis gegründet. „Auch wenn jeder Fall seine eigene Problematik hat, in der Abwicklung mit der Brandversicherung finden sich viele Parallelen. Denn die Taktiken der Versicherungen, die Abwicklung in die Länge zu ziehen, dann den Schaden kleinzurechnen und die Betroffenen zu zermürben, ähneln sich.“ So Natascha Glasow, Leiterin der Wertacher Mühle. Bei einem Fall befindet sich die Abwicklung bereits im 12. Jahr. Die Beschäftigung mit den immer wieder neuen Forderungen und fadenscheinigen Gutachten der Versicherungen addieren sich für jeden Betroffenen auf hunderte oder gar tausende – unbezahlter – Arbeitsstunden. In den meisten Fällen ist es derselbe  Versicherer.
 
„Wir wissen, dass negativer Stress die Menschen krank macht, natürlich weiß das auch die Versicherung“, sagt ein Geschädigter. „Wenn wir auf die letzten zehn Jahre schauen, haben nicht alle den Stress überlebt, sei es durch Krankheit oder durch die Doppelbelastung beim Wiederaufbau.“ Eine Bäuerin wählt einen extremen Vergleich: “Im Tierschutz heißt es: ‚Wer einem Wirbeltier länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt, macht sich strafbar‘. Leider zählt das nicht für uns.“
Großes Problem: Sachverständigenverfahren
Viele Brandfälle hängen in Sachverständigenverfahren fest. Davor will die Gruppe warnen!
Bei so einem Verfahren nimmt sich jede Partei einen eigenen Sachverständigen. Guten Glaubens denkt der Betroffene, dass hier objektiv geurteilt wird. Weit gefehlt: Sachverständigenverfahren sind in der Regel abgekartete Angelegenheiten, denn Gutachten, die die Versicherung in Auftrag gibt, stellen selten eine realistische Wiederaufbausumme dar. In einem Fall wurde eine ganze Etage vergessen, aber auch Elektrik, Statik oder die Baugrube und das Gerüst etc. Oder es soll auf die Brandruinen wiederaufgebaut werden.
Solche Fehlberechnungen führen dazu, dass am Ende große Schuldenberge übrigbleiben. Diese müssen über Generationen abgebaut werden; manch ein Hof muss Insolvenz anmelden. Durch die Selbsthilfegruppe setzen sich mehr Betroffene zur  Wehr.
Hinter der Versicherungsfassade
Die Versicherungen geben kaum Einblick in ihre Berechnungen. In den Ergebnissen sind oft Rechenfehler. Ein Vergleich mit den eigenen Zahlen ist schier unmöglich.
„Wir haben uns nach jahrelangem Prämienzahlen eine korrekte Regulierung erwartet.“ Sagt ein Landwirt. „Diese Behandlung grenzt an Mutwilligkeit.“
Hans Oswald, Vorstand des Verbands Wohneigentum prangert immer wieder an: „Vorstände von Versicherungen haben oft eine jährliche Vergütung im zweistelligen Millionenbereich, da braucht sich keiner genieren, seinen Schaden ersetzt zu bekommen.“
Ein Landwirt ergänzt: „Davon könnten jährlich drei Tierwohlställe gebaut werden.“
Es gibt auch gute Beispiele 
Wenige Teilnehmer der Gruppe haben mehr Glück mit ihrem Versicherer. Sie sprechen von schneller und konstruktiver Schadensregulierung. „Sicherlich hapert es hier und da mal“. Diese Versicherer  haben aber ein Interesse, den Kunden zufrieden zu stellen. Sie berücksichtigen auch das Tierwohl: Aus Anbindehaltung werden Laufställe. Modernisierung ist wichtig. Es dauert nicht mehr lange, bis Anbindehaltung unzulässig wird. Die beste Werbung für eine Versicherung sind zufriedene Kunden. 
„Die Gruppe ist für mich sehr wertvoll,“ sagt eine Bäuerin, “denn wir konnten von Anfang an die richtigen Weichen stellen. Wir kamen so an die richtigen Anwälte und Gutachter heran. Auch die Gemeinschaft hilft uns sehr.“ 
Wer sein Hab und Gut verliert, braucht für den Kampf um den vertraglichen Wiederaufbau alle Kräfte. Darauf weist die Gruppe ebenfalls hin. „Zusätzlich helfen wir bei schweren Personenschäden so gut es geht.“ Ergänzt ein Teilnehmer. 
Petra Ritter, Pressesprecherin


4 Jahre und noch nicht fertig reguliert, Nov. 2025

Die folgenden 2 Bilder sind vom Biohof in Schlammersdorf, Oberpfalz,  

Für Landwirte eine große Misere!

Man hätte hier nicht weiterarbeiten dürfen!

Die Seite ist wie folgt aufgebaut:

neue Berichte vorne, ältere nach unten scollen.


Das mediales Interessean an uns ist groß.


News: Emma wird im Regen stehen gelassen.

Unsere Emma, 11 Jahre, kämpft um ihr Recht. Ein Teil wurde jetzt reguliert.
Aber: Statt die notwendigen Umbaukosten (alles belegt durch Angebote und Berechnungen) nun endlich zu übernehmen, rechnet die Versicherung alles klein. Wir wehren uns erneut, darauf will die VKB ein neues Gutachten machen.
Unsere Erfahrung aus der SHG: Es werden von der Versicherung abstrakte Zahlen in den Raum gestellt, die mit der Realität meist wenig zu tun haben. 
Gutachten kosten Geld und Zeit. Davon hat die Versicherung sehr viel.
Unser Kind bleibt im Regen stehen!


Damit Emma nicht im Regen stehen gelassen wird, veröffentlicht wir hier den Brief an die Versicherung:
(Die Versicherung hat die Veröffentlichung beanstandet, da sie in einigen Punkten Kritik an dem Schreiben hatte.)
Daher nun unser Flyer:

Aus gegebenen Anlass

Selbsthilfetreffen 7.7.25 OA, OAL, 
GAP, WM, ED

Unsere Erfahrung:
Vorsicht mit Sachverständigenverfahren!
Vorsicht: Gefälligkeitsgutachte?
Sachverständige (SV) legen immer wieder Berechnungen nicht offen:

Ergebnisse können nicht nachvollzogen und mit eigenen Ansätzen verglichen werden.
Verknappte, lückenbehaftete, regelmäßig fehlerhafte und unbegründete Aufstellungen.
Warum keine Abstimmungsbereitschaft?


Verzögerungen und Polemik erleben viele Betroffene

Hans Oswald deckt Vergütungen der Vorstände von Versicherungen auf.

https://www.instagram.com/reel/DLHlTvwtZW_/?utm_source=ig_web_copy_link




Teilbericht des Handelsblatts

Hier öffnen:


Regelmäßiger Austausch : 

Wir erfahren: 

- Schnelle Unterschriften bringen den Betroffenen in finanzielle Not.

Unsere Ergebnisse

Einen Schaden ersetzt zu bekommen ist Kampf!
„Gutachten“ teilweise lückenhaft? Stellen sie die reellen Baukosten dar?

Durch Langwierigkeit: Betriebe verlieren ihren Wert.

Summe im Versicherungsvertrag ist nicht Schadenssumme!

Auch wenn Anwalt kostet, es lohnt sich.
Brandabwicklungsfirmen bringen nichts!!! Im Gegenteil!

Dafür gibt es keine Entschuldigung.

Die Haftpflich des Krankenhauses muss bezahlen. 
Bericht finden sie unten. 

Es geht immer auch noch schlimmer!

Der Fall Emma gegen die Versicherung

Danke

Die Familie von Emma sagt allen Spendern herzlichst Danke! Sie sind überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft, der Solidarität und der starken Gemeinschaft.
Die Versicherung hat sich auch bei ihnen gemeldet und bieten jetzt ein Gespräch an. Wir behalten das im Auge! 

Unsere Tochter/Stieftochter Emma Lana ist im Dezember 2013 in dem evangelischen Krankenhaus Hagen-Haspe zur Welt gekommen. Durch einen Arztfehler  (gerichtlich anerkannt) wurde Emma Lana bei der Geburt durch Sauerstoffmangel schwerstgeschädigt. Sie wird nie irgendetwas alleine machen können. Das Krankenhaus ist bei einer Bayerischen  Versicherung versichert!

Diese wollte aber vom ersten Tag an die Haftung nicht anerkennen und lehnte die Regulierung pauschal und kategorisch ab. 

Durch mehrere Gutachten und ein Gerichtsurteil, als das Kind bereits 6 Jahre alt war, wurde die VKB dazu verurteilt, ein Schmerzensgeld zu zahlen. Ebenso alle Folgekosten, Rente, Verdienstausfall, Hausumbau, Transportmittel etc. zu übernehmen. Wir haben also einen sogenannten Feststellungstitel gegen die VKB. Das ist das Höchste, was man in Deutschland erreichen kann, aber die VKB erbringt ihre Leistung nicht.

Immer wieder wurden wir hingehalten mit folgenden Argumenten: Das Kind braucht nicht so viel Pflege, das Kind ist gesünder, als die Gutachten belegen.

Vom Gutachter ist anerkannt, dass Emma täglich 17 Stunden Pflege und Betreuung braucht.

Die Versicherung argumentiert: 9 Stunden reichen aus. Sie fordern daher weitere Unterlagen und Gutachten an.

Wir mussten die Versicherung verklagen. 

-           Beim ersten Termin 2018 wurde die Haftung anerkannt, die Versicherung hätte ab diesem Zeitpunkt alle Kosten übernehmen müssen.

-           beim zweiten Gerichtstermin 2019 beim OLG wurde über ein höheres Schmerzensgeld verhandelt, da die Summe in keiner Weise ausreichte. Die Versicherung rechnete diese aber wieder klein. 

-           September 2023, wieder beim Landgericht, Vergleichsverhandlung: es geht um die Anerkennung der Pflegezeiten und der äußeren Bedingungen, wie oben beschrieben.  Das Gericht geht auf die verzögerte Forderung der Versicherung nach einem neuen Gutachten ein. Der Vergleich konnte erneut nicht geschlossen werden.

Nach 6 Jahren ist nur eine einzige verhältnismäßig kleine Entschädigung geflossen, die nach einem Jahr aufgebraucht war.

Vor zwei Monaten mussten wir nun leider auch unser Einfamilienhaus verkaufen, die Versicherung wollte die Kosten für den Hausumbau nicht übernehmen. Angeboten worden ist uns als Abfindung 1/4 von dem, was ein Gutachten an Kosten festgestellt hat. Mittlerweile konnten wir die Pflege von Emma Lana im Haus nicht mehr sicherstellen und waren zu einem Verkauf gezwungen. In einer anderen Stadt haben wir eine behindertengerechte Mietwohnung gefunden. 10 Jahre Stress ist eine enorme Belastung für die ganze Familie. 

Wir sind kein Einzelfall, die Versicherung mit ihrer glamourösen Werbung, verweigert auch anderen Geschädigten ihre rechtlich zustehende Entschädigung.

Anmerkung der SHG-Gemeinschaft: 
Wir bitten für diese Familie um Spenden über Paypal: 
[email protected]


Unser Hilfe-Flyer 

  • Die wichtigsten Punkte "Schritt für Schritt" nach dem Schaden

Bericht zur Brandabwicklung in Urspring, Steingaden


Vor fast 2 Jahren am 19.07.2022 brannte unser landwirtschaftlicher Hof zu 80 Prozent ab. Das Wohnhaus war ebenfalls betroffen. Wir bauten alles innerhalb von 1,5 Jahren wieder auf, dies mit viel Eigenleistung.
Am 18.03.2024 fand das erste Gespräch vor Ort mit dem Versicherer nach knapp 2Jahren statt.
 
Nach dem Brand beauftragte der Versicherer einen Sachverständigen (SV) eines Rechnungsprüfungsbüros aus Gauting, der am 26.07.2022 bei uns am Schadensort eintraf. Kein Vertreter der Versicherung war mit dabei. Das damalige  Auftreten des SV war schon sehr dreist, herablassend und inakzeptabel. Der SV teilte uns an diesem ersten Vor-Ort-Termin mit, dass wir unterversichert sind, ohne weiter darauf einzugehen. 
Nach diesem Treffen Vorort nahm das Übel seinen Lauf. Der Versicherer war für uns nicht zugänglich. Vom SV wurde keine Schadensberechnung erstellt, bis zum heutigen Tage nicht. Diese wurde beim SV vom Versicherer nicht beauftragt, was jedoch die ureigenste Aufgabe des Versicherers ist  Das ist die Basis, um die Höhe des Schadens festzustellen.
Es folgten im Weiteren unzählige Sachbearbeiter seitens des Versicherers, die alle sehr schwierig erreichbar waren. Der Höhepunkt der Schadensregulierung war ein Rechtsanwalt,  ein externer Regulierer aus Berlin (Angestellter einer großen Rechtsanwaltskanzlei) der vom Versicherer zur Abwicklung unseres Schadens beauftragt wurde. Er trat jedoch als eigener Mitarbeiter des Versicherers mit Telefonnummer aus München und mit eigener Versicherer-Mail-Adresse auf. 
Für den größten Gebäudeteil wurde vom SV ein Zeitwert von 10% ermittelt. Dieses Gebäude wurde vom Versicherer selbst im Jahr 2015 bewertet und begutachtet. Somit musste das Gebäude zu dem Zeitpunkt mindestens einen Zeitwert von 40 % haben, sonst hätte es der Versicherer nicht Neuwert versichern können. 10% ist für ein landwirtschaftliches, in Benutzung befindlichen Gebäudes schon eine Sauerei! Aber leider Masche des Versicherers, wie uns aus anderen Schäden bekannt ist. Nach mehrfachen Meldungen und Gesprächsversuchen, die jedes Mal von SV abgewiesen worden sind, erfolgte dann eine Anpassung auf 16%, da der vermeintliche Sachverständige ein Gebäudeteil vergessen hatte zu bewerten. 
Nachdem wir uns dann bis in die oberste Schadensregulierungsabteilung des Versicherers, mittels eines harten Kampfes vorgearbeitet haben, erfolgte ein Gesprächsangebot seitens des Versicherers. Dieses wurde jedoch dann 3 Tage zuvor abgesagt, da angeblich wesentliche Unterlagen, wie z.B. Stromrechnungen fehlten ( und wie sich im Nachgang herausstellte, der SV des Versicherers nicht bewerten konnte, da die Fachkenntnisse fehlten).
Vor 15 Monaten trafen wir auf den Selbsthilfe-Arbeitskreis, der sich um den Brand der Wertacher Mühle entwickelt hat. Seitdem treffen und beraten wir uns regelmäßig. Wir haben durch diesen Arbeitskreis auch unseren jetzigen Fachanwalt für Versicherungsrecht, Dr. Lux kennengelernt.
Da zu diesem Zeitpunkt wieder kein Weiterkommen war, haben wir uns entschieden ihn als Rechtsbeistand mit ins Team zu holen.
 Die vom Versicherer angefragten Unterlagen wurden dann wiederholt von uns übermittelt. Im Gespräch mit dem SV teilte dieser uns mit, wir müllen Ihn -wohlgemerkt mit den von ihm angeforderten Unterlagen- zu. 
Herr Dr. Lux arbeitete den Schaden dann höchst professionell in 37 Seiten auf. In diesen Anspruchsschreiben wurden entsprechende Fristen gesetzt. Durch dieses Anspruchsschreiben kam dann Bewegung in das Ganze. Es erfolgt eine Anfrage seitens der Versicherung für ein Treffen vor Ort. Das war die erste Besichtigung fast 2 Jahre nach dem Schaden.
Bei diesem Treffen führte Herr Dr. Lux zielstrebig durch die strittigen Punkte und bot den beiden Juristen und dem vermeintlichen Sachverständigen des Versicherer die Stirn. Wir nahmen mit unserem Sachverständigen Herr Wieser, Rechtsanwalt Dr. Lux, einem Vertreter der gvp (Gesellschaft für Versicherungsprüfung) Herrn Jehl, sowie mit der Familie an dem Gespräch teil. Durch das von uns gestellte Trio wurden alle einzelnen strittigen Punkte zur Sprache gebracht. Der Versicherer und dessen SV konnten zu keinem einzigen Punkt Kontra geben, was auch unserer guten Vorbereitung und Abstimmung im Vorfeld geschuldet war. So musste der Versicherer seinen Standpunkt aufgeben, da dieser keine Gegenargumente hatte. Es stellte sich auch noch heraus, dass der SV Übertragungsfehler in seinen Zahlen hatte. 
Nachdem wir uns dann auf einen Vergleich verständigt hatten, übernahm der Versicherer sogar die Kosten unseres SV und  Fachanwalts. Es kam dann sogar unerwartet eine Entschuldigung von der Versicherung, dass dieser Schaden in der Regulierung nicht gut gelaufen ist. 
 
Fazit:
Auch wenn alles sehr zeitintensiv und nervenaufreibend war, ist es empfehlenswert diesen Kampf anzugehen und seinen eigenen Standpunkt zu vertreten, jedoch nicht allein! 
Rückblickend würden wir von Anfang an einen Fachanwalt sowie einen eigenen Sachverständigen mit an Bord holen. Auch der Austausch mit den anderen Geschädigten hat uns sehr geholfen. Durch das Netzwerk des Arbeitskreises bekommt man viel Erfahrungen mit, die andere schon gemacht haben und die man sich zu Nutze machen kann. Wir werden nun auch anderen Brandfällen weiterhelfen.



Die erste  Selbsthilfegruppe für Versicherungsprobleme!

Treffen in Gilching, Oktober 23

Ein jahrelanger Kampf mit der Versicherung scheint normal zu sein.
Diese  könnten alle Fälle ganz schnell regulieren, wenn sie sich an den
ortüblichen Gewerks-Angeboten hält.

Bei Sachverständigen, die von Versicherungen beauftragt werden, stehen vermutlich wirtschaftliche Interessen im Vordergrund.
Wer für  Versicherungen gearbeitet hat, nimmt von Geschädigten keine Aufträge an.
Das gilt sowohl für Gutachter, als auch für Architekten.
Interessenskonflikt?
Zeigt das, wie unparteiisch gearbeitet wird?

Das ist auch schon Richtern aufgefallen.

Gutachten kosten Geld und Zeit.
Von beidem  hat die Versicherung sehr viel.
 Der Kunde in seiner Not nicht!
Es gibt genug Krieg auf unserer schönen Erde.

Frontal21: 17.07.2021
ARD: 02.02.2022
BR Quer 2023, 2025
etc. 

Nur ein Buchstabe bei der Hausnummer fehlte: Der Versicherer macht ein Fass auf

Wir sind das Ehepaar XYXYXY (jetzt 83 und 87 Jahre alt), das Dach unserer Schreinerei hatte 2018 nach einem Sturm einen großen Schaden.

Wir dachten: zum Glück haben wir eine Elementarversicherung bei einem guten Versicherer.

Diese schickte auch gleich einen Gutachter, der ganz klar feststellte: Ja, der Schaden ist in voller Höhe versichert. Er schätze ihn auf ca. 20.000,-€ und sagte eine 66%- Regulierung zu, weil das Dach schon älter war.

Die Versicherungs-Police war ca. 2 Jahre zuvor bei der Außenstelle des 

Versicherers in Markoberdorf neu abgeschlossen worden. Wir waren sehr beruhigt. Wir hatten also auf die richtige Versicherung gesetzt. Dachten wir bis dahin jedenfalls.

So reichten wir zügig einen Kostenvoranschlag ein und bekamen prompt eine Ablehnung mit dem Vermerk:

„Unvollständige Hausnummer.“

Wie konnte das sein? Die Außenstelle in Markoberdorf mit dem Vertreter Herr L. hatte doch unsere ganzen Unterlagen bekommen.

Um dies aufzuklären, versuchten wir ihn telefonisch zu erreichen, aber er ließ sich für uns immer verleugnen.

Man verwies uns immer auf die Zentrale in München.
Dort sah niemand die Notwendigkeit, den Verursacher des Fehlers ausfindig zu machen. Aber es ging nur um einen einzigen Buchstaben, die Flurnummer und alles Weitere war 100% richtig. Lediglich der Buchstabe „a“ hinter der Hausnummer fehlte.

Die Ablehnung versetzte uns  in Angst und Schrecken: Wir bekamen Stresssymptome,  Schlafstörungen und wurden dadurch sehr reizbar. 

Wir sahen uns gezwungen, einen Anwalt zu nehmen, um uns gegen diese Ungerechtigkeit zu wehren. Zum Glück haben wir eine Rechtsschutzversicherung.
Unser Anwalt meinte, wenn sich mehr Geschädigte wehren würde, ggf. auch klagen, bekämen viel mehr Geschädigte ihren Schaden bezahlt. 
Nach langem Hin und Her machte die  BVXXXX einen Vorschlag, wir mussten 3 Jahre rückwirkend (es war mittlerweile ein Jahr vergangen) die Versicherungssumme für das angeblich nicht versicherte Objekt nachzahlen (ca. 1600,-€)

Durch die Verzögerung wurde der Schaden am Gebäude allerdings noch größer, denn ein Dach muss fachlich gut repariert werden.

Heute wissen wir, diese Schikane wäre vor Gericht nicht durchgegangen! Natürlich weiß die Versicherung, dass man bei so einem Schaden zeitlich unter Druck steht. 

Möglicherweise sind wir als hochbetagte Menschen auch eine leichte Beute für ihre Machenschaften. 
 Die  BVXXXX könnte sich bei diesen Menschen melden und ihren Schaden bereinigen!

Bericht der Wertacher Mühle fast 3 Jahre nach dem Brand.

Unser großartiges Team hat alles dafür getan, dass es endlich voran geht. In diesem Jahr waren es etliche Einsätze.

Das kam so:

Der beauftragte "Sachverständige" der Versicherung sollte die Neubaukosten berechnen und legte uns einen unbrauchbaren Bauplan vor, der nirgendwo eine Baugenehmigung bekommen hätte. Jedes Kind baut aus Bauklötzen besser! Dem gegenüber stellten wir die gute Planung unseres Architekten, mit der bisherigen Nutzfläche, natürlich wesentlich teurer, weil alle gültigen Anforderungen an einen Bau erfüllt sind. Scheinheilig sagte daraufhin die Versicherung: „Wir müssen uns jetzt unterhalten, wo die Lücke klafft.“

Zum Glück ist unser Architekt ein kluger und erfahrener Fachmann, mit ihm konnten wir den "Sachverständigen" samt seinem Gekritzel entlarven, er gab sogar zu, dass er nicht den Auftrag hatte, ein baufähiges Haus zu rekonstruieren. Bei der nächsten Besprechung wollte uns die Versicherung dennoch für unsere Pläne genau 0,00 € geben.

Daraufhin verfasste ich eine Hilferuf-Mail an unseren Innenminister, dieser versprach, sich unserer Not anzunehmen.

Und noch was Schönes geschah, Volker, seit Jahren ein guter Freund, Gast und Vereinsmitglied, rief an: „Ich helfe euch jetzt, ich bin mit im Boot. Das ist mein Beruf: Nachhaltigkeit und Kommunikation, ich habe auch schon Versicherungen beraten.“

Er schrieb sehr professionell verschiedene TV-Sender an, schon 3 Tage später meldete sich ein sehr netter Redakteur der Sendung Quer: „Wir nehmen euch gleich in die nächste Sendung.“

Das entging der Versicherung nicht, denn der Sonderschadensregulierer, der uns gerade so freundlich die schwarze Null dargeboten hatte, meldete sich mit der schönen Botschaft: Man wolle sich ja jetzt bemühen. „Es wäre sehr freundlich, wenn sie Herrn Volker wieder aus dem Team nehmen würden. Bei der nächsten Sitzung wollen wir uns einigen.“

Wir hatten aber gerade sehr viel Freude mit dem Drehteam des BR. Das waren so nette Menschen, die sehr schnell verstanden, welches Spiel mit uns gespielt wird, zwei Tage später wurde die Sendung ausgestrahlt. 

Von wegen Bemühen! Die Mauer war schwer zu durchbrechen. Etliche „Stuhlkreise“ brauchte es noch, die von unserem Team, vorne dran unserem Anwalt Dr. Lux, Makler Thummet, Architekt Geiger., PR-Mann Volker Laengenfelder und unserem Wirtschaftspsychologen sehr gut vorbereitet waren. Ein spannender Thriller, den ich in dem fast fertigen Buch über die Mühle mit der darin enthaltenen tragischen Komik, aufgeschrieben habe.

Ich bin wie immer sehr gerührt, wie viele Menschen hier vorbeikommen, auch über den großen Einsatz von unserem fantastischen Team, Hilfe und Ideen von allen Seiten, lieben Gedanken und aufmunternden Worten.

Wir wünschen allen frohe Weihnachten, eine gesegnete Weihnachtszeit und ein friedvolles, glückliches und gesundes neues Jahr

Nach einem Brand kein anständiges Gutachten! Nur unbelegte Schätzungen

Ostallgäu, Bericht

Erst waren es 40-60%!
Dann plötzlich nur 20%???
Ohne anständige Begründung und ohne überhaupt ein schriftliches Gutachten!
Dann Obliegenheitsverletzung, - eine Falschbehauptung!
Dafür wurde das Geld zurückgehalten!
Versicherung: Klagen Sie doch!
Fristen verstreichen-
kein Geld zum Wiederaufbau....

Informationstag

Vortrag: Martin Gerhing. 

Hinter jedem Schaden steht meist eine ganze Familie.
Mit ihrem Verhalten hinterlässt die Versicherung eine Leidensspur bei Familien, besonders bei den Kindern. 
Gründe: 
Unterlagen wurden nicht weitergereicht.
Unerreichbarkeit


Gestohlene Lebenszeit!!!

Wer entschädigt die Betroffenen für die vielen Stunden Kampf?
Betriebe, die jahrelang nicht wieder aufbauen können, verlieren ihren Wert.
Kunden gehen verloren, manche gehen sang und klanglos unter.

Holen Sie sich auch einen eigenen Gutachter mit Ehre.

Viele wurden verzögert, hingehalten, ausgeblutet. Wir erleben alle das Gleiche. Umso wichtiger ist der Austausch, sich Mut machen, sich trösten und beraten.

Erschreckend:

"Man vergisst sogar, dass es die eigene Versicherung ist, gegen die man kämpft. Seit dem Schaden empfinde ich mich als Gegner meiner eigenen Versicherung."

Viele Fälle

Der Kundenkreis wächst über das Allgäu hinaus, Bayern und auch NRW.

"Zermürbung als Taktik?"
Betroffene sind sich einig: "Ja!"

Betriebe werden zerstört.

Von Gutachtern klein gerechnet

Es fällt auf: "Häufig engagiert die Versicherung die gleichen Leute, ihre sogenannten "Gutachter".
Das Ergebnis ist oft sehr fragwürdig.
Wer sein Geld damit verdient, schädigt und ruiniert vermutlich wissentlich Menschen in ihrer Not.
So entstehen die Schuldenberge, auf denen Betriebe sitzen bleiben."

Es handelt sich hier nicht um Gutachten im juristischen Sinn.

Im 3. Jahr ohne Haus....

....spendiert die Versicherung eine gebrauchte Badewanne. 

Verzögerung seit 2,5 Jahren. Wir haben unsere Prämie immer pünktlich bezahlt. Wir haben theoretisch eine Versicherung! Aber sie gibt sich nicht so. 

Unglaublich

"Der Versicherer stellt sich an wie ein bockiges Kind"

Ein normales Beispiel: 9 Jahre Stress mit VKB

Der kleine "David" im Tragetuch
Bei einem Gewitter schlug der Blitz in die Überlandleitung ein und endete dort  mit verheerenden Folgen für den Hof.

Im Hintergrund die Brandruine des Erlenhofs in Unterjoch, Oberallgäu.
Mittlerweile kämpft der Hof seit 11 Jahren mit dieser Versicherung.
Die vertragliche Wiederaufbaufrist von drei Jahren zwingt zwang Betroffenen in große finanzielle Nöte.

Die Gebäude wurden von deren Gutachtern nur minimal bewertet. 
Besonders landwirtschaftliche Betriebe können in ihrer Not in die Enge getrieben werden. Die Tiere brauchen wieder ein Zuhause, die Ernte muss eingefahren werden. 

Hiermit alleingelassen

Freundlich Hilfe kam von Freunden, Nachbarn, Gästen und Familie- 
unfreundliches Auftreten von der Versicherung
Während uns die Versicherung 5 Monate auf Schutt und Asche sitzen ließ, haben uns sogar fremde Leute geholfen.
 Vorgeschobene Gründe der Versicherung: 
"Räumt erst mal alles zur Seite, damit wir rein können."
"Wir sind jetzt 6 Wochen nicht in der Nähe, extra wegen Ihnen kommen wir nicht."
"Suchen Sie eine Entsorgungsfirma, ich bin jetzt erst einmal 4 Wochen in Urlaub."
"Vielleicht schaue ich mal in meine Mails, aber das weiß ich noch nicht."

Ergebnis: Das hat er nicht und auch nach dem Urlaub ist nichts passiert.


Ein Brand bei Freising

Hier konnten alle Pferde gerettet werden.
Oft aber gehen Tiere im Brand zu Grunde. Ein extremes Trauma!
Aber der noch größere Schaden entsteht, wenn man von seiner Versicherung nur billig abgespeist wird. 
Eine bedingungsgemäße Regulierung beinhaltet auch alle baulichen Neuerung und damit auch oft eine größere  Kubatur. 
Tiere bekommen staatlich vorgeschriebene bessere Lebensbedingungen. 
Die Kubatur, also die Außenmaße werden wegen der Bauordnung größer.
Auch das muss der Versicherer übernehmen.


Genau so ergeht es vielen: 

Brandschaden Bauer Brigitte

Wir hatten am 03.September 2021 einen Brand auf unserer Hofstelle in Altenhausen bei Freising!
Dabei brannte das komplette Stallgebäude ab, in dem bis dato Pferde gehalten wurden!
Nach diesem schockierenden Erlebnis riefen wir bei unserer Brand- und Gebäudeversicherung an. Bei der die komplette Hofstelle versichert ist. In der Annahme dass diese ja für den entstandenen Schaden aufkommen wird!
Diese Illusion wurde uns schnell geraubt!
Erst wurde uns unterstellt,  dass wir die Elektroprüfung nicht haben machen lassen, deshalb würde
man uns 30% der Versicherungssumme abziehen! Diese Unterlagen, der gerade erledigten
Elektroprüfung hatten wir aber als erstes bei der Versicherung eingereicht-lagen dem Sachbearbeiter also vor.
 
Wurden aber anscheinend nicht gelesen oder ignoriert!
Als dies klar gestellt war, wurde uns Unterversicherung vorgeworfen!
Die Gebäude auf der Hofstelle wurden von unserem Versicherungsmakler 2016 vor Ort komplett
neu aufgenommen, also auf den neuesten Stand gebracht.
Zwischenzeitlich wurde das abgebrannte Gebäude durch ein Abbruch-und Entsorgungsunternehmen
abgebrochen und entsorgt, mit Genehmigung der Versicherung! Diese hatte von drei durch uns eingeholte Kostenvoranschläge das vermeintlich günstigste herausgesucht! 
In diesem Angebot war allerdings der Preis für das Schüttgut nur für eine Tonne angegeben, sodass es zu guter Letzt sehr viel teurer wurde. 

Das kennen wir alle:

Darauf hatten wir den Sachbearbeiter des Öfteren hingewiesen-keine Reaktion. 
Als dann die Rechnung kam wurde nicht bezahlt, trotz vorher zugesagter 100% iger Kostenübernahme! 1. u.2. Mahnung die ja an uns ging, nach viel Ärger und Telefoniererei, dann endlich die Bezahlung!
So ging es immer weiter! Dann haben wir uns Hilfe gesucht bei der Firma XXX die wir aus dem landwirtschaftlichen XXXXXX  kennen, leider hatten wir da auch nicht wirklich XXXXX, nur XXXX.
Von der Versicherung wurden zwei Gutachten zum Wiederaufbau erstellt, die lächerliche Summen
enthielten. Grund hierfür, diverse Bauteile des abgebrannten Gebäudes wurden einfach
weggelassen! Daraufhin wurden zwei Gutachten durch uns, von unabhängigen Gutachtern gemacht.
Die der Sache schon näher kommen.

Wieder eine Überraschung

Plötzlich kam von der Versicherung ein Vergleichsangebot über den Zeitwert, das wir selbstverständlich
nicht Unterschrieben und abgelehnt haben! Dann kam die Überweisung dieser Summe einfach so.
Wir haben das(allte) Gebäude mit gleitendem Neuwert versichert!
Wir haben mittlerweile auch den Versicherungsmakler gewechselt, der ursprüngliche ist
ausschließlich für diese Versicherung tätig und wir bekamen keinerlei Unterstützung von ihm. Der neue freieMakler unterstützt uns tatkräftig!

Das ist ganz typisch:

Wir hatten jetzt schon mit dem x-ten Sachbearbeiter bei der Versicherung zu tun, ständiger Wechsel!  Die letzte Bearbeiterin sagte uns am Telefon die Versicherung würde uns keine goldenen Dächer bezahlen. Es wäre schön wenn wir überhaupt ein Dach bekommen....!

Veranstaltung mit Presse

...und Politik, mit Honoratioren aus Wirtschaft und Gesellschaft haben sich für uns eingesetzt.
Es trat keine Verbesserung ein.

Rechts, Presse, Allgäuer Anzeiger
Hintergrund: Reste unseres schönen Seminarraums.
Nur Slogans und hohle Versprechungen:
"Jetzt wollen wir uns ja bemühen!"
Wir werden weiter gegängelt.


 

Kampf gegen die Versicherung VKB Davids gegen Goliath